Predigten & Impulse

Hier versuchen wir immer mal wieder schon gehaltene Predigten in schriftlicher Form zu veröffentlichen.

Wir wünschen Ihnen Gottes reichen Segen und ein »hörendes Herz«!

Sie können uns natürlich gern an Ihren Erfahrungen, sowie Kritik & Lob in Form eines Kommentars teilhaben lassen oder eine persönlichen Nachricht an unsere Pfarrer schicken.

Danke für die Hilfe!

Wenn einer spricht, dann Worte Gottes; wenn einer dient, dann aus der Kraft, die Gott ihm schenkt, damit in allen Dingen Gott verherrlicht werde durch Jesus Christus; ihm sei die Herrschaft in Ewigkeit.

1. Petrus 4, 11

Genau das durften wir erfahren, als am 9. Juni gleich zweimal unser Haus eine Insel war und das Wasser in Keller, Abstellraum und Garagen drang. Es hatte nicht lange aufgehört zu regnen, da waren bereits die ersten Helfer da mit den Worten: „Wir haben von eurer Not gehört; wie können wir euch helfen?“ Dann haben wir gespürt wie Mitmenschen ihre Kraft und auch Technik für uns eingesetzt und ihren freien Sonntag geopfert haben. Auch als die zweite Flut über uns hereinbrach und der Keller nochmals ausgepumpt werden musste, haben sie nicht aufgegeben.

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Gott entdecken - Impuls zum Monatsspruch Juni 2013

Gott macht sich uns bekannt. Und zwar durch das Schöne, was wir erleben. Durch Freude, die wir erfahren, durch die Fülle in seiner Schöpfung, durch gute „Zufälle“. Es hätte ja gereicht, wenn Gott eine Sorte Blumen geschaffen hätte, eine Tierart. Stattdessen können wir eine riesige Fülle sehen. Gott macht sich dadurch bekannt. So behauptet es zumindest Paulus in der Apostelgeschichte, aus der der Monatsspruch für Juni genommen ist: „Gott hat sich selbst nicht unbezeugt gelassen, hat viel Gutes getan und euch vom Himmel Regen und fruchtbare Zeiten gegeben, hat euch ernährt und eure Herzen mit Freude erfüllt.“ (Apostelgeschichte 14,17)

Ist uns dieser Gedanke eher nah, oder eher fremd? Vielleicht müssen wir es wieder neu lernen, Gott auch darin zu entdecken.

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Christsein im Beruf - 08.07.2012

Bibeltext: Lukas 5,1-11


Jesus begegnet Simon, dem Fischer, und er trifft ihn nicht in einer Kirche, sondern im Beruf. Er führt ihn nicht weg vom See, sondern hinaus auf den See.  Er sagt nicht: „Vergiss jetzt mal deine Fische“, sondern er macht gerade die Fische zum Thema.

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