Rückblick Erlebnistage Gahlenz

Voller Dankbarkeit schauen wir auf die Erlebnistage zurück. Gerade auch im Hinblick, dass ich drei Wochen vorher noch mit starken Schmerzen im Krankenhaus lag, ist es ein Geschenk Gottes, wie er alles gefügt hat. Zum Abschluss gibt es immer das Hoffest im Dorfmuseum. Hier  hört man immer wieder wie froh und dankbar die Eltern und Kinder sind. Das ist Ermutigung und Ansporn nicht nur einfach weiter zu machen, sondern nicht aufzuhören, zu suchen, wie und wo können wir an den Aufgaben noch wachsen. Es war wieder eine gesegnete Zeit. Alle Rahmen-bedingungen (Wetter, Gegebenheiten vor Ort, Handwerksgruppen waren mit tollen Leitenden und einem tollen Programm ausgestattet) waren richtig gut. Auch in diesem Jahr hatten wir tolle Mitarbeitende. Die meisten waren schon das zweite Mal dabei und man merkte bei den Jugendlichen, wie sie in und mit ihren Aufgaben gewachsen sind. Ich finde es auch toll, wenn die Kinder der 6. Klasse fragen, ob sie im nächsten Jahr Mitarbeitende sein dürfen.Natürlich gab es auch Situationen, die herausfordernd waren. Am Mittwoch hatten wir eine offene Abendandacht mit den Eltern. Das war für viele Kinder nicht so einfach, wenn die Eltern kurz auftauchen und dann wieder gehen. Was aber bleibt, dass wir auf dem richtigen Weg sind, Kindern und Eltern das Leben unserer Urgroßeltern nahe zu bringen. Nicht wegen der “guten alten Zeiten”, sondern weil wir in einer Zeit leben, wo es alles gibt, jeder für sich lebt und es kaum noch Berührungspunkte gibt, mit Mensch und Natur. Die Erlebnistage sollen genau das wecken, die Sehnsucht nach der Gemeinschaft mit der Natur, mit seinem Nächsten und mit Gott. Ein Dank all denen die uns mit Gebet, ihrer Anteilnahme, Naturalien und ihrem Vertrauen in unsere Arbeit, unterstützt haben.