Die ersten Erlebnistage in Gahlenz...

…begannen eigentlich viel früher, als wir uns das vorgestellt hatten. Ich bin davon überzeugt, dass Gott es auf dem Herzen lag, die Kinder und vor allem uns zu beschenken. Wie ich darauf komme? Es sind die Menschen, die mit einem offenen Herzen und einer tiefen Überzeugung, dass Gott einen guten Plan hat, in Gahlenz den Rahmen gaben. Es ist ein Kirchenvorstand, der ohne große Fragen, sondern mit Vertrauen (was ich so kaum gesehen habe) diese Aktion befürwortet hat und darüber hinaus immer wieder ganz praktisch Hilfe angeboten hat. Es sind Beate Mühl und das Dorfmuseumsteam (Werkstattleiter), die mit einer bewundernswerten Selberverständlichkeit die Türen und Hände geöffnet haben. Es ist das ganze Dorf, wo Leute ganz selbstverständlich ein großes Zelt zur Verfügung gestellt haben. Und es sind betende Menschen, die, so glaube ich mit tiefster Überzeugung, immer wieder im Gebet hinter uns standen. Ach ja, da sind ja auch noch die Eltern, die uns ihre Kinder anvertraut haben, Kuchen gebacken haben und immer wieder gefragt haben, ob sie etwas tun dürfen. Es sind 10 Konfirmanden, die uns mit ihrer ganzen Kraft und Hingabe gedient haben und und undEs geht hier nicht darum, dass ich all den Menschen Danke sagen möchte (da habe ich immer Angst, dass ich welche vergesse), sondern es geht darum, dass wir einen neuen Weg mit Gott gehen und wir sind damit nicht allein, sondern wir sind gemeinsam unterwegs. Das ist ein Teil Gemeinde, wie sie lebt - mitten unter uns. Wie es war? Für mich persönlich eine anstrengende, aber eine gesegnete Zeit! Die wollen wir auf alle Fälle nächstes Jahr in der ersten Sommerferienwoche wiederholen!