Aktuelles


Hauptsache gesund?! - Eltern stärken – Kinder fördern

Haus- und Straßensammlung vom 16. bis 25. November 2018

Ein gesundes Umfeld und das eigene Gesundheitsempfinden sind für ein gutes familiäres Zusammenleben von großer Bedeutung. Dabei gilt es, die unterschiedlichen Familien- und Lebensformen zu berücksichtigen und in den wechselnden Lebensphasen Begleitung und Unterstützung anzubieten.
Mit den Spenden der Haus- und Straßensammlung werden unterschiedliche Angebote in Familienzentren und interdisziplinären Frühförderstellen der Diakonie Sachsen gefördert. Die niedrigschwelligen Bildungs- und Beratungsangebote sollen Familien darin stärken, gewonnene und wiederentdeckte Fähigkeiten und Gesundheitserfolge in den Familienalltag einzubringen und langfristig zu leben.
Themen sind dabei Bewegung und Ernährung, Medienverhalten, Zahngesundheit, aber auch Zeitmanagement und Beziehungsgestaltung. Eltern erhalten die Möglichkeit, in Austausch zu treten und Netzwerke zu bilden, Erfahrungen zu teilen, Probleme und Herausforderungen mit anderen zu besprechen und gemeinsam Lösungen zu finden. Die Kosten für diese Angebote werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen, weshalb die Einrichtungen auf unsere finanzielle Unterstützung angewiesen sind.

Helfen Sie uns mit Ihrer Spende, Familien ein gesundes Zusammenleben zu ermöglichen!

Neben den klassischen Spendenbüchsen ist dies auch als Online-Spende auf unserer Internetseite möglich. 

Stellenausschreibung

Die Kirchgemeinde Eppendorf sucht zum 01.01.2019 eine Person, die als Raum- und Grundstückspfleger/in sowie Friedhofsmitarbeiter/in tätig ist. Der Stellenumfang beträgt 16 %. Interessenten melden sich bitte bei Pfr. Seidel.

Selma in Südafrika

Am 06. September ist es für mich soweit und ich werde für 10 Monate nach Südafrika fliegen. Dort werde ich im deutsch-südafrikanisch-holländischen Team der Gemeinde „Melusi Christian Community“ arbeiten. Unter dem Leitspruch, Jesus und den Menschen vor Ort zu dienen, arbeitet „Melusi Christian Community“ mit Obdachlosen sowie Kindern und Jugendlichen und Familien aus Townships, den ärmsten Gebieten der Gegend. Obdachlose erhalten eine Chance auf ein neues Leben, Kinder und Jugendliche erfahren von Jesus, Mütter können in den riesigen Gärten der Gemeinde mithelfen, um mit der Ernte ihre Familien zu ernähren. In „Bible Study Groups“, im Gottesdienst, Kindergottesdienst, Rüstzeiten, Einsätzen in Townships und vielem mehr wird die gute Botschaft weitergegeben. Um meinen Freiwilligendienst zu ermöglichen, brauche ich 400 € im Monat. Dafür suche ich noch monatliche oder einmalige Unterstützer. Außerdem werde ich Rundbriefe mit Gebetsanliegen schreiben und freue mich, wenn ihr für mich betet. Möchtest du meine Rundbriefe erhalten? Schreib mir eine Mail.

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Ich bin der Neue…

Mein Name ist Daniel Gräßer, ich bin 23 Jahre jung, verheiratet mit meiner Frau Deborah und studiere derzeit den Master in Evangelischer Religionspädagogik in Moritzburg. Meine ursprünglichen Wurzeln liegen im Erzgebirge, jedoch „am anderen Ende“ des Erzgebirges, in Eibenstock. Seit meinem 10. Lebensjahr lebe ich in Plauen/ Vogtland. An beiden Orten habe ich, als Sohn eines Pfarrers, Gemeindearbeit „aus erster Hand“ erlebt. Ab August steht nun, im Zusammenhang mit dem Masterstudium, ein fünfmonatiges Praktikum in Gemeinde, Schule und Kirchenbezirk an, welches ich im Kirchenbezirk Marienberg und ganz spezifisch bei Ihnen in den Kirchgemeinden Eppendorf, Gahlenz, Großwaltersdorf und Kleinhartmannsdorf absolvieren werde. Ich freue mich auf die vielfältige Arbeit, die auf mich zu kommt und bin gespannt auf neue Erfahrungen, Erlebnisse und Gespräche, die mein Praktikum bereichern werden. In der Zeit des Praktikums werde ich verschiedene Gemeindekreise besuchen, Christenlehre halten, die Junge Gemeinde in Gahlenz anleiten und begleiten, in die Konfirmandenarbeit reinschauen und auch an anderen Gemeindeaktivitäten teilnehmen und diese aktiv mitgestalten. Ich möchte in diesem Praktikum Neues lernen, meinen Horizont erweitern, mich aber auch mit meinem persönlichen Glauben in die Arbeit der Gemeinde integrieren und einbringen. So blicke ich gespannt auf das, was da kommen wird und hoffe auf ein gutes Miteinander.

Struktur in unserer Region

Im Frühjahr hat die Landessynode unserer Kirche in Dresden strukturelle Veränderungen beschlossen, die auch unsere Gemeinden betreffen. Hintergrund der Veränderungen sind die demographischen Probleme, der sich vor allem ländliche Gebiete ausgesetzt sehen und deren Auswirkungen sich in den nächsten Jahren und Jahrzehnten noch verschärfen werden. Grob gesagt: Während die beiden Großstädte Dresden und Leipzig mit ihren Gemeinden wachsen geht die Bevölkerung in den meisten anderen Gebieten stark zurück. Wir werden älter, ärmer und kleiner.

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Pro Christ 2018 in Reifland

Dankbar und voller guter Begegnungen sind die Thementage ProChrist vom 11.-17. März 2018 unter dem Motto  „Unglaublich…“ zu Ende gegangen. Als jetzt die Frage um einen Rückblick auf die 7 Tage ProChrist in Reifland aufkam, wurde sichtbar: Es gibt eigentlich keine Bilder, zumindest nicht von den Veranstaltungen selbst. Wäre das nicht gut und wichtig gewesen, um zu zeigen, wie erfolgreich es gelaufen ist? Doch vielleicht ist gerade das Ausdruck dessen, wie sehr es darum ging, sich zu begegnen. Da rutschte so manches sonst Übliche in den Hintergrund. Mancher hatte sich extra für diese Tage frei genommen, um gemeinsam mit Christen verschiedener Gemeinden und Kirchen aus der Region Menschen einzuladen und zu hören, was die Themenwoche über das Glaubensbekenntnis zu berichten hat. Seit 1991 haben sich verschiedenen Kirchen und Gemeinden zu dem Verein ProChrist zusammen getan, um die frohe Botschaft von Jesus Christus auch auf anderen Wegen als im normalen Leben der Kirchgemeinden weiter zu geben. So waren es Abende mit einem Feuerwerk von Musik, Glaubenszeugnissen von prominenten Persönlichkeiten und der Auseinandersetzung mit der Bibel. Am Ende stand die Einladung, seinen Glauben an Gott für sich persönlich wieder fest zu machen. Symbolisch stand dafür ein Kreuz, an welchem man dann ein Band befestigen konnte. Auch wenn es kaum sichtbare Bilder gibt, so sind aber die Bilder derer, die da waren und Gemeinschaft erleben durften, etwas, was weiter begleitet und Kraft gibt. Vielen Dank allen, die mit geholfen und unterstützt haben in tatkräftigem Zupacken, Spenden und Gebet. Möge diese Leidenschaft weiter gehen und auch in unseren Orten  zu sehen sein, wie es der Kabarettist Hanns Dieter Hüsch zusammen fasste: „Jeder soll es sehen und ganz erstaunt sein, dass Gottes Kinder so leicht und fröhlich sein können, und sagen: Donnerwetter! Jeder soll es sehen und jeder soll nach Hause laufen und sagen, er habe Gottes Kinder gesehen, sie seien ungebrochen freundlich und heiter gewesen,… weil die Liebe alles überwindet und … der Mensch ein neuer Mensch werde durch Jesus Christus.“

Willkommensteam

Ab und zu tauchen neue Gesichter in unseren Kirchgemeinden und Gottesdiensten auf. Besucher und Touristen sind in unseren Orten unterwegs. Leute ziehen neu oder wieder zurück in unsere Dörfer, Babys werden geboren… Einen Blick für diese Menschen zu haben, sie willkommen zu heißen, offene Türen zu bieten und ein offenes Herz  - das ist eine Aufgabe, für die Mitstreiter gesucht werden. Ziel ist es, ein Willkommensteam zu gründen. Wenn dir das auch auf dem Herzen liegt und du mitwirken möchtest, dann melde dich bei Susann SeidelBei einem gemeinsamen Treffen können wir dann überlegen, wie wir diese Menschen vielleicht besuchen und uns als Kirchgemeinde für sie öffnen können.

Tontechnik

Wer hat Interesse an Tontechnik? Wer will ein Mischpult bedienen? Für die Betreuung der Tontechnik während der Gottesdienste in der Eppendorfer Kirche werden Interessenten gesucht. Weitere Informationen gibt's bei Sven Schönherr.

Familie Barthel aus Südafrika

Zwei Jahren nach dem letzten Besuch in unserer Heimat hatten wir dieses Jahr wieder die Möglichkeit, für ein paar Wochen unsere Familien und Freunde in Deutschland zu besuchen. In dieser Zeit waren wir auch eingeladen, einen Vormittag der Kinderrüstzeit zu gestalten und an einem Abend im Gemeindehaus Gahlenz über unsere Arbeit unter den Ärmsten der Armen in Südafrika zu berichten. Dies waren für uns ganz besondere Momente, da wir uns sehr willkommen gefühlt haben. Wir waren überwältigt vom großen Interesse und der Anteilnahme an unserem Leben und unserer Arbeit. Hiermit möchten wir uns von ganzem Herzen für jedes Gebet, für die finanzielle Unterstützung und alle Ermutigung bedanken. GOTT mit Ihnen.

Wer vermisst eine hellblaue Strickjacke?

Diese hellblaue Strickjacke ist am 27.08.2017 auf dem Gemeindefest in Kleinhartmannsdorf liegengeblieben. Wer vermisst diese Jacke oder kennt jemanden, dem sie gehören könnte? Der melde sich bitte bei Familie Preußker aus Kleinhartmannsdorf Telefon: 037293 79433 oder direkt bei mir.

Zur Situation in unseren Kirchgemeinden…

In den letzten Kirchennachrichten habe ich schon einiges über die aktuelle Situation unserer Kirchgemeinden geschrieben. Inzwischen gibt es in einigen Punkten schon etwas mehr Klarheit. In einer gemeinsamen Sitzung unserer Kirchenvorstände teilte uns Superintendent Findeisen mit, dass unsere zweite Pfarrstelle mit Sitz in Großwaltersdorf nicht wieder ausgeschrieben und nicht wieder besetzt wird. Das ist für uns ein sehr großer Einschnitt, immerhin fällt damit eine Institution weg, die es über Jahrhunderte in Großwaltersdorf gegeben hat. Wir als Kirchgemeinden müssen uns jetzt neu aufstellen und Dinge neu ordnen. Auf einem gemeinsamen Treffen aller vier Kirchenvorstände haben wir uns dafür ausgesprochen, in näherer Zukunft enger zusammen zu arbeiten. Dieses Thema braucht eine lange Vorbereitung und wird unsere Kirchvorstände sicher über einige Zeit beschäftigen.Für die rechtlich noch bestehende Vakanzsituation wurde durch Superintendent Findeisen festgelegt, dass in der Kirchgemeinde Gahlenz das Pfarrerehepaar Roßner aus Oederan die Vertretung übernimmt. Sie werden Gottesdienste leiten, den Frauendienst übernehmen und sind zuständig für die Seelsorge. Zur Anmeldung von Trauerfeiern, Taufen oder  Trauungen wenden Sie sich jetzt bitte schon an das Pfarramt in Oederan. Hauptansprechpartner ist Pfr. Benjamin Roßner (Tel.: 037292/60300). Für alle anderen Anliegen steht ihnen weiterhin das Pfarramt in Gahlenz zur Verfügung. Weitere Informationen dazu erhalten sie in den nächsten Kirchennachrichten.In den Kirchgemeinden Eppendorf, Kleinhartmannsdorf und Großwaltersdorf wird es künftig zu einer Neuregelung bei einigen Gemeindekreisen kommen. Näheres dazu zu gegebener Zeit.

Ein besonderes Dankeschön an Herrn Jürgen Fischer

Seit vielen Jahren finden in der Eppendorfer Kirche größere Konzerte statt wie zuletzt das Weihnachtsoratorium von J. S. Bach. Die Zahl der Mitwirkenden durch den Kirchenchor, Kurrende, Orchester und Gesangssolisten umfasst um die 100 Sänger und Musiker auf dem Altarplatz. Dabei sind viele Helfer nicht nur aus unserer Gemeinde notwendig, um ein solches Konzert zur Aufführung zu bringen. Die Namensliste wäre lang, würde man sie an dieser Stelle anführen.

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