Aktuelles


Haus- und Straßensammlung Frühjahr vom 19. bis 28. Mai 2017 für die TelefonSeelsorge

„Was tut Dir gut, wenn es Dir schlecht geht?“

„Ich weiß einfach nicht mehr weiter…“. So oder so ähnlich beginnen oft Gespräche bei der TelefonSeelsorge. Es rufen Menschen an, die keinen festen Boden mehr unter ihren Füßen spüren. Sie fühlen sich einsam, sind chronisch krank und suchen ein anonymes Gegenüber. Krisensituationen dulden keinen Aufschub und oft ist dann die Telefonseelsorge die einzige Möglichkeit, sofort mit jemandem zu  sprechen.

Die Telefonseelsorge kann Probleme nicht lösen. Aber sie kann helfen, dass Anrufende in Krisen Wege finden. Im Gespräch erfahren sie menschliche Nähe, Zuwendung und bekommen neue Impulse.

Zurzeit ermöglichen 380 qualifizierte ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, dass die TelefonSeelsorge rund um die Uhr besetzt ist. Fachlich und organisatorisch begleitet werden sie dabei von insgesamt 8 hauptamtlich Mitarbeitenden. Die Ehrenamtlichen nehmen in jedem Jahr in 40.000 Dienststunden ca. 90.000 Anrufe entgegen. Dabei kommt es zum Teil zu sehr langen und schwierigen Gesprächen.

Mit dem Erlös der Haus- und Straßensammlung in diesem Frühjahr unterstützt die Diakonie Sachsen ihre nötige und anspruchsvolle Aus- und Weiterbildung.

Die Arbeit der Telefonseelsorgestellen der Diakonie in Chemnitz, Dresden, Oberlausitz Westsachsen, Leipzig und Vogtland ist ein wichtiges  Angebot der Hilfe und Begleitung. Bitte unterstützen Sie mit Ihrer Spende diese wichtige Arbeit - damit Menschen in Krisensituationen auch weiterhin rund um die Uhr eine Anlaufstelle haben!

 0800/1110111 oder 0800/1110222 ……..… www.telefonseelsorge.de

Zur Situation in unseren Kirchgemeinden…

In den letzten Kirchennachrichten habe ich schon einiges über die aktuelle Situation unserer Kirchgemeinden geschrieben. Inzwischen gibt es in einigen Punkten schon etwas mehr Klarheit. In einer gemeinsamen Sitzung unserer Kirchenvorstände teilte uns Superintendent Findeisen mit, dass unsere zweite Pfarrstelle mit Sitz in Großwaltersdorf nicht wieder ausgeschrieben und nicht wieder besetzt wird. Das ist für uns ein sehr großer Einschnitt, immerhin fällt damit eine Institution weg, die es über Jahrhunderte in Großwaltersdorf gegeben hat. Wir als Kirchgemeinden müssen uns jetzt neu aufstellen und Dinge neu ordnen. Auf einem gemeinsamen Treffen aller vier Kirchenvorstände haben wir uns dafür ausgesprochen, in näherer Zukunft enger zusammen zu arbeiten. Dieses Thema braucht eine lange Vorbereitung und wird unsere Kirchvorstände sicher über einige Zeit beschäftigen.Für die rechtlich noch bestehende Vakanzsituation wurde durch Superintendent Findeisen festgelegt, dass in der Kirchgemeinde Gahlenz das Pfarrerehepaar Roßner aus Oederan die Vertretung übernimmt. Sie werden Gottesdienste leiten, den Frauendienst übernehmen und sind zuständig für die Seelsorge. Zur Anmeldung von Trauerfeiern, Taufen oder  Trauungen wenden Sie sich jetzt bitte schon an das Pfarramt in Oederan. Hauptansprechpartner ist Pfr. Benjamin Roßner (Tel.: 037292/60300). Für alle anderen Anliegen steht ihnen weiterhin das Pfarramt in Gahlenz zur Verfügung. Weitere Informationen dazu erhalten sie in den nächsten Kirchennachrichten.In den Kirchgemeinden Eppendorf, Kleinhartmannsdorf und Großwaltersdorf wird es künftig zu einer Neuregelung bei einigen Gemeindekreisen kommen. Näheres dazu zu gegebener Zeit.

Ein besonderes Dankeschön an Herrn Jürgen Fischer

Seit vielen Jahren finden in der Eppendorfer Kirche größere Konzerte statt wie zuletzt das Weihnachtsoratorium von J. S. Bach. Die Zahl der Mitwirkenden durch den Kirchenchor, Kurrende, Orchester und Gesangssolisten umfasst um die 100 Sänger und Musiker auf dem Altarplatz. Dabei sind viele Helfer nicht nur aus unserer Gemeinde notwendig, um ein solches Konzert zur Aufführung zu bringen. Die Namensliste wäre lang, würde man sie an dieser Stelle anführen.

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Vakanz in unseren Gemeinden

Mit dem Weggang von Pfr. Schwarzenberg und seiner Familie nach Rammenau ist in unseren Kirchgemeinden eine neue Situation eingetreten. Wir müssen mit einer Vakanz zurechtkommen, deren Dauer noch nicht absehbar ist. Es ist nach dem derzeitigen Stand nicht sicher, ob die Pfarrstelle überhaupt noch einmal besetzt werden wird. Dies wird sich wohl erst gegen Herbst entscheiden, wenn die Strukturgruppe einen Plan für unseren Kirchenbezirk Marienberg vorlegt. In der gesamten Landeskirche gibt es, bedingt durch den demographisch verursachten Rückgang der Gemeindegliederzahlen, Stellenstreichungen und mittelfristig wohl auch Veränderungen in den Gemeindestrukturen (siehe "Kirche mit Hoffnung"). Wir werden dazu zu gegebener Zeit genauer informieren.

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Wer vermisst diese Brille?

 

Seit letztem Jahr liegt diese Brille in Kleinhartmannsdorf auf den hinteren Bankreihen der Kirche. Wer diese Brille vermisst oder jemanden kennt, der sie bei einem (Fest-)Gottesdienst oder einem Konzert liegen lassen haben könnte, melde sich bitte im Pfarramt Eppendorf.

Rückschau Gemeindefest 2016

Am Sonntag, dem 21. August 2016, hieß es „Auf nach Großwaltersdorf zu unserem Gemeindefest“. Nun liegt es hinter uns und es gibt bestimmt 10000 Gründe, DANKE zu sagen.

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Begegnungsabend der JG und Konfis 2016

Kennen Sie den spannendsten Moment einer JG? Es ist ganz oft der Abend, wenn man die Konfirmanden zur Jungen Gemeinde einlädt.

Wer kommt, kommen sie überhaupt!?

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Gottesdienst - lebendig und authentisch

Wie sollte ein Gottesdienst gestaltet werden, der für andere einladend wirkt? Das haben wir uns zu unserer Gemeindeversammlung in Großwaltersdorf im Herbst gefragt. Da aus der Gemeindebefragung hervorging, dass die Mehrheit modernere Formen bevorzugt, machten wir am 31. Januar Nägel mit Köpfen. Viele haben ihre Begabungen und Herzblut mit eingebracht und Tom Seidels Predigt ging so manchem unter die Haut. Gemeinsam durften wir Abendmahl feiern und erleben, dass unser Gott durch seinenGeist wirkt. Er beschenkt uns mehr, als wir ihm geben. Für uns steht fest, dass wir auch weiterhin zusammen solche modernen Gottesdienste gestalten wollen und wenn du dazu beitragen willst, dass es auch beim nächsten Mal bunt wird, dann sag uns einfach Bescheid. Mach mit und lass dich von Jesus beschenken!

Änderung der Bankverbindung ab 01.01.2016 für Eppendorf und Gahlenz

Eppendorf und Gahlenz werden am 01.01.2016 an die Kassenverwaltung in Chemnitz angeschlossen. Dies hat zur Folge, dass sich die Bankverbindung für Einzahlungen von Spenden und Pacht ab 01.01.2016 ändert. Kirchgeldüberweisungen für Eppendorf und Gahlenz bleiben unverändert!

Bankverbindung Eppendorf

Bankverbindung Gahlenz

Dirk Wolf – unser neuer Gemeindepädagoge!

Ab 1.1.2016 ist es so weit, Eppendorf, Gahlenz, Großwaltersdorf und Kleinhartmannsdorf, werden für mich, Dirk Wolf, zum Entdeckerland. Was das bedeutet, möchte ich Ihnen gern erklären.

  • Seit 2011 wohne ich mit meiner Familie in Borstendorf, vorher haben wir, bedingt durch meinen Beruf, in Hirschfeld bei Nossen und Liebenau gewohnt.
  • Von 1996 bis 2005 war ich Gemeindepädagoge in Nossen und umliegenden Gemeinden,
  • danach war ich 10 Jahre Jugendwart im Kirchenbezirk Freiberg.
Und nun kehre ich zu meinen Wurzeln zurück und werde Ihr Gemeindepädagoge.

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Seelsorge

Brennt Ihnen etwas auf der Seele, ist Ihr Herz durch irgendetwas belastet, haben Sie den Wunsch, sich einmal in einer persönlichen Sache auszusprechen, suchen Sie seelsorgerlichen Rat? Bitte zögern Sie dann nicht, sich, so Sie möchten, bei uns zu melden! Gern können wir uns zu einem Seelsorgegespräch treffen. Wir sind als Seelsorger für Sie da.

Gebetskisten

Im Konfirmandenunterricht haben wir uns mit dem Thema Gebet / Beten befasst. Zu diesem Thema haben die Konfirmanden Gebetskisten gebastelt, für jede unserer vier Kirchen eine. Diese Kisten sollen zukünftig in den Kirchen als Sammelstelle für Gebetsanliegen dienen. Es werden Zettel daneben liegen, auf denen Sie Ihre Wünsche notieren können, für die dann im Gottesdienst gebeten werden soll. Stecken Sie die Zettel anschließend einfach durch den Schlitz in der Kiste. Die Pfarrer, Lektoren oder Prädikanten können vor dem Gottesdienst Ihre Anliegen sammeln und in die Fürbitten aufnehmen. Wer nicht möchte, dass die Gebetsanliegen im Gottesdienst erwähnt werden, mache das bitte auf dem Zettel kenntlich.